Freitag, 5. Juni 2026

Südafrika März 2026 Mokala NP

In der Nähe von Kimberley gelegen ist dieser National Park einer der jüngsten in der südafrikanischen Geschichte. Mit seiner schönen Landschaft und der tollen roten Erde ist er prädestiniert für die Tierfotografie. Durch das Fehler großer Beutegreifer sind jede Menge an Antilopen Arten, Giraffen und Büffel sehr gut vertreten und geben tolle Motive ab. Während man in größeren NP`s, wie z.B. dem Kruger viele Begegnungen braucht um brauchbare fotografische Ergebnisse zu produzieren wird man beim Mokala schon richtig verwöhnt. Es ist bereits unser dritter Besuch und wird auch nicht unser letzter gewesen sein.



Die Pferdeantilope ist eine eher selten anzutreffende Antilopenart. 





Die Südafrikanische Kuhantilope ist weit verbreitet und ist oft zu sehen. Sie gilt als eine der schnellsten Antilopen.




Der Spiesbock kommt hervorragend mit wenig Wasser aus und kann oft im Park beobachtet werden. Leider sind die meisten sehr misstrauisch und haben eine hohe Fluchtdistanz. Aber manchmal trifft man auch total sorglose Individuen...




Zwei massige Kaffernbüffel erfreuen sich an einem von Menschenhand angelegten Wasserloch.
Die enormen Regenfälle haben diesen Sommer allerdings das Wegenetz schwer getroffen. Selbst mit einem komfortablen großen SUV war das Fahren und nach Tieren Ausschau halten auf den Pisten im Mokala anstrengend. Es waren nur wenige Fahrzeuge im Park unterwegs so dass man sich nicht darauf verlassen sollte schnelle Hilfe bei einer Panne zu bekommen.





Im Mokala gibt es keine großen Tierherden, die Tiere leben meistens in Familien Verbände. Am größten sind die Herden noch bei den Kaffernbüffel. Es hat Spaß gemacht die Neugeborenen zu filmen und zu fotografieren.





Um die Nashörner zu schützen wurden ihnen die Hörner abgetrennt. Kein Horn bedeutet in der Regel Sicherheit vor Wilderei. Aber das Horn wächst ja bekanntlich nach. Die schöne Form mit der Spitze bekommen diese Nashörner leider nicht mehr.


 


Eine Kapgiraffe läuft auf der Piste zum nächsten Futterbaum.





Die Steppenzebras sind durch das Wälzen auf der roten Erde nicht mehr so richtig Schwarzweiss.
Wenn man das hohe Gras sieht, dann weiß man dass die Tiere einen guten Sommer hatten und nun geht das Gerangel zwischen den Tieren für die Rangliste los.

Nochmal ein heftiges Gewitter und der Abschied von einem eigentlich trockenen NP fällt einem nicht schwer. Die morgendliche Pirsch hat uns gezeigt dass ein SUV nicht immer gleich zu setzen ist mit Geländewagen. Deswegen war die letzte Pirschfahrt zahm und ohne Risiko zu machen. Denn der nächste National Park war dann doch wirklich so hofften wir endlich trocken.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen