Unsere letzte Reise für dieses Jahr führte uns nach Australien. Es
war
zugleich unsere 8. Reise zu diesem Kontinent, der mit großer Sicherheit
mit
seinen Tieren uns immer wieder einen tollen Verkaufserfolg mit den
Bildern
bringt.
Wieder haben wir 4 Ziele für unsere Tierfotografie
ausgesucht:
Murramurang Nationalpark
Sturt
Nationalpark
Kangaroo Island
Die Umgebung von Adelaide
Die
Vogelwelt und die Östlichen Grauen Riesenkängurus konnten wir wieder
einmal
sehr gut im Murramarang Nationalpark fotografieren. Dabei waren
endlich mal
Kängurus in der Nähe der Beach freundlich genug und ließen uns
recht nahe
heran.
Der Sturt Nationalpark war eine herbe Enttäuschung. Kein einziges
Tier
konnten wir entdecken. Der Grund war die seit über 2 Jahren
anhaltende
Dürre, die die Roten Riesenkängurus zum abwandern gezwungen hat.
In unseren
5 Besuche seit den letzten 20 Jahren haben wir solche Bedingungen
no nie so
vorgefunden.
Somit waren wir gezwungen das zweite Foto Ziel,
Kangaroo Island
vorzuziehen.
Bereits am nächsten Tag verließen wir das
Gebiet um Tibooburra um in zwei
Tagen die Känguru Insel zu
erreichen.
Insgesamt 7 Tage hatten wir Zeit um dieses Mal unsere
Tierfotografie zu
vertiefen. Wir besuchten auch die Seal Bay, an der wir eine
private Führung
zwischen den Australischen Seelöwen machten und den
anschließenden
Boardwalk erkundeten. Ein Glück waren die vielen Jungtiere,
die sich
gegenseitig jagten und auch mit den Müttern einfach schöne Motive
ergaben.
Jeden Abend kamen Kangaroo Island Kängurus und Derby Wallaby an
unser Haus
um zu trinken und von unseren Pellets zu essen. Auch hier kamen wir zu
guten
Ergebnissen.
Die letzten Tage in Adelaide mussten wir noch
richtig arbeiten um noch
fehlende Motive wie Tasmanischer Teufel oder
Baumkänguru zu ergattern.
Hier geht es zu den Bildern:
Australien November 2019
Samstag, 7. Dezember 2019
Montag, 14. Oktober 2019
Südafrika September 2019
Nachdem unser Arizona Trip im Mai durch eine Krankheit leider ohne eine Auslösung der Kameras ergebnislos zu Ende ging, konnten wir nach einer langsamen Genesung wieder Bilder in Deutschland machen. Unser Fokus blieb aber unverändert auf unseren zwei nächsten Foto Reisen.
Gerade zurück von einer Südafrika Kap Tour können hier einige Bilder geschaut werden:
Südafrika Kap Tour
Gerade zurück von einer Südafrika Kap Tour können hier einige Bilder geschaut werden:
Südafrika Kap Tour
Eigentlich wollten wir in Südafrika am Kap den Frühling etwas
einfangen. Unglücklicherweise ist der Frühling am Kap dieses Mal ziemlich
unbeständig und außerordentlich kühl. Zwischen 12 und 23 Grad war es in der
Weinregion um Stellenbosch, wo das erste Grün an den Reben nur zögerlich
herauskommt und zwischen 4 bis 20 Grad in der Karoo, in der wir uns zur Zeit
befinden. Dort haben wir den Erdmännchen mal wieder einen Besuch abgestattet.
Auch hier gibt es Regen und niedere Temperaturen.
Sehr oft hat dieses Mal uns der Wettergott einen Strich
durch die Rechnung gemacht. Auch mit modernsten Mitteln konnten wir dieses
nicht abwenden und mussten einfach manchmal im Regen sitzen, oder den Tieren
zuschauen wie sie sich vom schlechten Wetter schützten. Das führt leider oft
nicht zu den gewünschten Bildern.
Dienstag, 23. April 2019
England 2019
Kurztrip
Big and Small Cats England
Mein Trip nach England verlief reibungslos und ich konnte in
zwei Tagen bei organisierten Fotoshootings einige Wildkatzen Arten
fotografieren, die ich wahrscheinlich in der Wildnis nie zu Gesicht bekommen
würde.
Besonders die Bengalkatze fand ich spektakulär.
Hier geht es zu den Bildern auf der Webseite:
England 2019
Montag, 25. Februar 2019
Montana Fotoshooting
Tiere im Schnee zu fotografieren ist immer eine tolle Sache
meint man.....
Solange man die Vorfreude beim Buchen hat und einem die
möglichen Motive nicht mehr aus dem Kopf gehen, ist alles noch in Ordnung. Am
Tag der Reise wird man doch recht schnell an die Wirklichkeit heran geführt.
Etwas mehr wie 20 Stunden war ich unterwegs bis ich endlich
in Kalispell angekommen war. Mit dem Mietwagen waren es noch etwa 15 Minuten
und ich kam im warmen Hotel an. Um den nächsten Tag nicht sinnlos zu vergeuden
hatte ich mir eine Reise (Bilder) von letztem Jahr mitgenommen und die Bilder
nun final ausgesucht und von RAW zum TIFF umgewandelt. Der Jetlag machte mir
allerdings einen Strich durch die Rechnung, denn ich war bereits um 20 Uhr im
Bett. Der nächste Tag begann früh, denn ich war schon kurz nach 3 Uhr bereits
schon ausgeschlafen. Also weiter mit den Bildern am Mac.
Ab 7:30 begann dann das Fotoshooting. Dieser Tag war gut,
wir hatten etwa 4 Grad und die Tiere wurden auch gut in Szene gesetzt. Die
Schneelage war auch gut, aber es sollte ja noch etwas mehr Schnee kommen.
Die Temperaturen fielen am nächsten Tag auf 20 Grad minus
und wir kämpften mit dem Schnee, der ständig auf uns und unsere Ausrüstung
fiel. Die nächsten zwei Tage wurden dann noch etwas kälter mit etwas Wind.
Gefühlte Temperaturen um die minus 30 Grad.
Trotz alle Widerstände konnte ich das Fotoshooting gut
beenden und hatte auch einige Bilder ganz gut eingefangen.
Hier geht es zu den Bildern:
Samstag, 15. Dezember 2018
Kalahari und Karoo
Trockene Gebiete mit angepassten Tieren sind in Südafrika
vor allem die Kalahari und die Karoo.
Wir haben uns den November als Reisezeit wegen der Chance
auf Jungtiere ausgesucht und mit dem privaten Tswalu Game Reserve und dem
Mountain Zebra National Park zwei Gegenden ausgewählt die unterschiedlich eigenwillig sind.
Tswalu ist ein privates Tierreservat, das die Familie
Oppenheimer gegründet hat und ständig vergrößert. Der Sinn ist, aus ehemaligen
Farmgebieten eine ursprüngliche Kalahari Vegetation mit Wildtieren
herzustellen. Nach Abzug der domestizierten Tiere hat das Gelände sich spürbar
erholt und die Wildpflanzen konnten nun wieder Wildtiere ernähren. Diese
wiederum sorgen mit ihrer Präsenz, dass die Pflanzenwelt in der Balance bleibt.
Nach und nach wurden wieder Raubtiere eingesetzt und halten die Population der
Pflanzenfresser ebenfalls im Gleichgewicht. Diese zu fotografieren hatten wir
uns vorgenommen.
In Tswalu gibt es maximal 11 Landrover verteilt auf die
Größe der Schweiz. Selten sieht man weitere Fahrzeuge auf den Pirschfahrten.
Ein absolut privates Safari Vergnügen wird so den Besuchern geboten. Jedes Paar
hat einen privaten Landrover für den ganzen Tag zur Verfügung. Egal wann und
egal wie lange!
In Südafrika wird in den privaten Tierreservaten mit Rangern
und Trackern gearbeitet. Der Tracker sitzt dabei links vorne auf der Motorhaube
und beobachtet und sichtet die Tierspuren. Der Ranger fährt und erklärt den
Besuchern die Tiere und Landschaften. Tiere benutzen gern die von Menschen
gemachten Wege und Pfade, weil es so einfacher ist sich durch das Gelände zu
bewegen. Das wiederum hilft dem Tracker die Spuren zu lesen und die Situation
zu beurteilen wie z. B. die nächtlichen Bewegungen der Raubkatzen stattgefunden
haben. Wer so einem Team einmal beigewohnt hat, vergisst dieses nicht mehr so
schnell. Ungefähr anderthalb Stunde hatten wir versucht eine Löwin mit zwei
sechs Monate alten Jungtieren aufzuspüren bevor der Ranger zusammen mit dem
Tracker zu Fuß das Trio aufgespürt hat. Die beiden kamen danach zu unserem Land
Rover zurück und wir fuhren zu dem Trio. Viel Aufwand möchte man meinen, aber
diese Erlebnisse bekommt man außerhalb Südafrikas im Rest von Afrika nicht
geboten.
Das zweite unglaubliche Erlebnis ist die Jagd der
Afrikanischen Wildhunde mitzuerleben. Diese Hunde sind die erfolgreichsten
Jäger überhaupt. Ist ein Beutetier mal ausgemacht gibt es eigentlich keine
Rettung mehr für das Tier.
Das Tswalu Rudel besteht zur Zeit aus insgesamt 19 Tieren.
Davon sind 6 halberwachsene Jungtiere die sich nur in ihrer Größe von den
Alttieren unterscheiden, aber nicht an der Jagd teilnehmen. In dieser
Kopfstärke braucht das Rudel jeden Tag, je nach Größe der Beute zwei Mal
frisches Fleisch.
Wir kamen am späten Nachmittag bei dem Rudel an und wurden
Zeuge einer Hetzjagd, die an Grausamkeit nicht zu überbieten war. Wenigstens
nicht aus der Sicht der heutigen Menschen. Ein kapitales Warzenschwein hatte
seinen Weg zum Bau nicht mehr nehmen können und wurde nun von der Meute
gestellt. Was dann passierte möchten wir hier nur ganz kurz beschreiben. Das
Alpha Männchen schaffte es nach einiger Zeit den entscheidenden Biss an der
Schnauze des Warzenschweins zu setzen. Der Rest des Rudels zerfleischt nun das
arme Tier von allen Seiten. Da ein Warzenschwein dieser Größe sehr wehrhaft ist
ging der Kampf ungewohnt lange. Das Quieken des Schweines war herzergreifend.
Nach 5 Tagen ins Tswalu mussten wir an einem Tag etwa 900 Km
zurücklegen um den Mountain Zebra National Park in der Karoo zu erreichen.
Durch eine Gebirgskette vom Einfluss des Indischen Ozeans abgegrenzt ist hier
eine besondere Vegetation entstanden. Hier waren wir wieder auf uns selbst
gestellt und die Tierbeobachtung fand nur visuell statt. Trotzdem hatten wir
Glück und fanden nach kurzer Pirsch bereits am ersten Tag Löwen, Strauße,
Bergzebras und viele andere Tiere zum Fotografieren. Leider war auch hier noch
kein Regen gefallen, so dass auch hier die Tiere völlig andere Dinge taten wie
eigentlich sonst, um an ein bisschen Nahrung zu kommen. Die Bergzebras fand man
z. B. sehr oft in den Tälern wieder, obwohl diese lieber auf dem Hochplateau in
sicherer Ebene bleiben. Nur die Strauße hatten mit dieser Situation scheinbar
keine großen Probleme.
Hier geht es zu den Bildern:
Donnerstag, 25. Oktober 2018
Slowakei und Österreich
Ein Kurztrip in die Slowakei brachte mich dazu jeweils am Anfang und Ende einen Stopp in Österreich zu machen. Gerade zurückgekommen habe ich eine kleine Auswahl, stellvertretend für die Fülle an Motiven die ich mitgebracht habe, auf unsere Webseite gestellt.
Zusammen mit einer Gruppe von Engländern und einem Schweden hatte ich die Gelegenheit verschiedene Greifvögel und Eulen in einem sogenannten Workshop zu fotografieren.
Knapp 4000 Bilder in zwei Tagen kamen so zusammen.
Hier geht es zu den Bildern:
Slowakei und Östrreich Oktober 2018
Zusammen mit einer Gruppe von Engländern und einem Schweden hatte ich die Gelegenheit verschiedene Greifvögel und Eulen in einem sogenannten Workshop zu fotografieren.
Knapp 4000 Bilder in zwei Tagen kamen so zusammen.
Hier geht es zu den Bildern:
Slowakei und Östrreich Oktober 2018
Sonntag, 1. Juli 2018
Minnesota Juni 2018
Gerade zurück von Minnesota mit vielen Bildern von Jungtieren und Halberwachsenen haben wir eine Auswahl auf unsere Website gestellt.
Viel Spaß beim schauen.
Hier geht es zur Slideshow:
Minnesota Juni 2018
Viel Spaß beim schauen.
Hier geht es zur Slideshow:
Minnesota Juni 2018
Abonnieren
Posts (Atom)









